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| Informationen zur Hüftprothese |
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Ihnen wurde geraten, sich ein künstliches Hüftgelenk implantieren zu lassen. Warum sollten Sie diesen Eingriff über sich ergehen lassen? Sie sind überhaupt schon soweit? Gibt es noch andere Alternativen? Diese Fragen sollten Sie für sich zufrieden stellend beantwortet haben, bevor Sie sich zur Operation entschließen.
Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes ist ein so genannter Wahleingriff. Sie und nur Sie alleine entscheiden, ob Sie soweit sind (und nicht Ihr Lebenspartner, Ihre Familie und nur eingeschränkt Ihr Arzt etc.). Manche Patienten kommen mit erheblichen Schmerzen und einer starken Einschränkung der Mobilität noch gut mit Ihrem täglichen Lebensablauf zurecht. Andere Patienten empfinden ihre Lebensqualität durch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen erheblich gemindert, obwohl auf dem Röntgenbild die Coxarthrose noch nicht bis zum Endstadium fortgeschritten ist. Innerhalb bestimmter (recht weiter) Grenzen ist dann trotzdem der Protheseneinbau gerechtfertigt.
In den nebenstehenden Animationen wird der Operationsablauf einer konventionellen Prothesenimplantation und einer Implantation mit Mini-Inzisionen dargestellt.
Weiterführende Informationen finden Sie in der pdf-Datei:
Hüftendoprothese (pdf-Datei 130 KB)
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| Klicken Sie auf die obere Grafik, um einen Film zum Hüft-TEP-Einbau über einen Mini-Schnitt zu sehen, und auf die untere Grafik, um zu einem Film zum klassischen Einbau einer Hüftprothese zu gelangen. |
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